Europa als Erinnerungsgemeinschaft

Am Mittwoch, den 01.07.2015 fand die 5. Ringvorlesung im Rahmen des Europastipendiums statt. Bei der Veranstaltung handelte es sich um einen Vortrag von Prof. (em.) Dr. Klaus Schönhoven, unter dem Motto „Europa als Erinnerungsgemeinschaft“.

Nach der Begrüßung durch Universitätspräsident Prof. Alfred Forchel und Grußworten von Georg Rosenthal, in denen er auf die Deutsch-Französische-Freundschaft einging und Europa als Garant für „Frieden und Wohlstand“ bezeichnete. Weiterhin nannte er Europa mehr als einen Ort, an dem es sich gut leben lässt. „Es ist eine Gemeinschaft, die inspirierende Ideen hat, die in Solidarität lebt“, So Rosenthal weiter.

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Europa-Stipendiaten in Berlin

Ein Erfahrungsbericht von Elena Frattani.

Ohne Zweifel eine der besten Möglichkeiten, um die europäische Atmosphäre zu erleben: so war für mich die kurze aber bedeutungsvolle Berlinfahrt vom 11. bis 12. Juni.

Der beste und aber leider auch letzte Moment unserer Reise, war das Treffen mit dem europäischen Staatsminister im Auswärtigen Amt, Michael Roth.

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Mozart und die Europabotschafter

Ein Erfahrungsbericht von Clémence Leboucher.

Am 14.6.2015 waren wir beim Mozart Fest im Hofgarten der Residenz in Würzburg.

Das Fest dauert mehrere Wochen und es werden Konzerte an verschiedenen Orten der Stadt gegeben. Der Schwerpunkt ist natürlich Mozart, aber es werden auch andere Komponisten gespielt.

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Europäische Botschafter beim Africa Festival

Ein Erfahrungsbericht von Sorcha Nic Einrí

Am Samstag, den 6. Juni, hatten wir das Vergnügen das 27. jährliche Afrika Festival auf der Mainwiese in Würzburg zu besuchen. Ab dem Moment, als wir durch das Eingangstor auf das Festivalgelände kamen, fühlte es sich so an als wären wir im Herzen Afrikas. Die Sonne schien und die Stimmung war unglaublich. Jeder war super gut gelaunt! Wir fingen an, durch den bunten und lebhaften Basar zu spazieren. Es schien, als wäre der ganze afrikanische Kontinent nach Würzburg gekommen!

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Europas Rolle und Verantwortung in der Welt: Wie begegnen wir humanitären Krisen?

Vergangenen Freitag, den 24. April 2015, folgten viele Interessierte der Einladung von Herrn und Frau Rosenthal, die vierte Ringvorlesung im Rahmen des Europa-Stipendiums zu besuchen. Der Abend stand unter dem Zeichen der Verantwortung und Rolle Europas in der Welt in Bezug auf humanitäre Krisen.

Podiumsgäste waren neben Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe und Prof. Dr. Michael Scheurlen, Gastroenterologe auch der Tropenmediziner Prof. Dr. August Stich. Eine besondere Rolle nahm Liubou Varantiskaya ein, die als Europa-Stipendiatin in Würzburg Medizin studiert und die Sicht ihres Heimatlandes Weißrussland einbrachte.

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Fahrt nach Brüssel zum Europaparlament

Am 24. März 2015 machten sich die Stipendiaten auf nach Brüssel. Sie verbrachten insgesamt drei Tage in der Hauptstadt der Europäischen Union.

Neben Einblicken in die Funktionsweise des Europäischen Parlamentes konnte auch ein Eindruck von der Stadt und der belgischen Lebensweise gewonnen werden. Der Stipendiat David Aguilera fasste diese Erlebnisse in sehr passende Worte: “Die Reise nach Brüssel war eine sehr angenehme und bereichernde Erfahrung. Die Stadt an sich war sehr schön, und ich denke wir alle haben die belgische Küche sehr genossen!“

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Musik setzt Impulse, regt zum Dialog an, überschreitet Grenzen, führt zusammen

Am Donnerstag, den 29. Januar 2015, fand im Rahmen des Europa-Stipendiums die dritte Veranstaltung der Reihe „Europa – Vier Blickwinkel“ in der Hochschule für Musik statt. Das Europa-Kammerkonzert stand unter dem Motto „Musik setzt Impulse, regt zum Dialog an, überschreitet Grenzen, führt zusammen“.

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Europäisches Design – eine Lebensform

Am 13. November 2014 lud die Fakultät Gestaltung der FHWS zum sogenannten 2. Blickwinkel der Veranstaltungsreihe „Europa-Vier Blickwinkel“ ein. Das Zusammentreffen fand im Rahmen des Europa-Stipendiums statt und begann um 19 Uhr im FHWS-Gebäude am Sanderheinrichsleitenweg in Würzburg. Unter dem Motto „Europäisches Design – eine Lebensform“ drehte sich der Abend ganz darum, wie Lebenswelten gestaltet werden – künstlerisch, wissenschaftlich, politisch und weltanschaulich.

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Europa innen und außen – Eine politische Einführung in die Thematik

Verstöße gegen den europäischen Stabilitätspakt, Streit um die Aufnahme von Flüchtlingen, Uneinigkeit beim Umgang mit Nachbarstaaten im Osten: Der aktuelle Zustand der Europäischen Union sorgt bei vielen Menschen für wachsendes Unbehagen. So manche stellen sich die Frage: „Warum und wozu Europa?“

Am 21. Oktober 2014 fanden sich deshalb im Forum der Uni am Wittelsbacher Platz rund 80 Personen zu einer Diskussionsrunde ein. Eingeladen dazu hatten Herr und Frau Rosenthal im Zuge der Ersten von vier Ringvorlesungen. Als Podiumsgäste waren die Politikprofessorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, der französische Generalkonsul Jean-Claude Brunet sowie der französische Attaché für Wissenschafts- und Hochschulkooperation für Bayern und Baden-Württemberg Raoul Mille geladen.  Moderiert wurde die Veranstaltung von Gunther Schunk (Vogel Business Media)

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